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Aktualisierung: 28.06.2022, 09:26
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RUHRPARLAMENT

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Das sog. Ruhrparlament (laut RVR-Gesetz die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr) wurde von den Bürgerinnen und Bürgern der Kommunen des Ruhrgebietes gewählt und entscheidet über eine Vielzahl von Projekten in der Metropole Ruhr. Ebenso ist das Ruhrparlament Motor für die regionale Vernetzung und interkommunale Zusammenarbeit der Mitgliedskommunen des Regionalverbandes Ruhr (RVR)

 

Zum Verbandsgebiet des RVR zählen die vier Kreise Ennepe-Ruhr, Recklinghausen, Unna und Wesel sowie die elf kreisfreien Städte Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen. Das direkt gewählte Ruhrparlament ist somit die einzige demokratisch legitimierte und verlässliche regionale Klammer der Region. Das Ruhrparlament dient dementsprechend als Sprachrohr für alle Städte und Kreise der Region.

 

Zusammensetzung des Ruhrparlaments

 

Die Bürgerinnen und Bürger der Metropole Ruhr haben am 13. September 2020 zum ersten Mal per Direktwahl über die Zusammensetzung der Verbandsversammlung mit ihren 91 Sitzen entschieden. 

 

Die größte Fraktion stellt die SPD mit 29 Sitzen, es folgen die CDU mit 27, Bündnis 90/Die Grünen mit 20, die AfD mit 7*, Die Linke sowie die FDP mit jeweils 4 Sitzen.

 

 

In der konstituierenden Sitzung am 11. Dezember 2020 wurde Dr. Frank Dudda (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Herne, zum neuen Vorsitzenden der Verbandsversammlung des RVR gewählt.

 

Sein erster Stellvertreter ist Prof. Hans-Peter Noll (CDU), zweite Stellvertreterin ist Sabine von der Beck (Die Grünen).

 

* Zwischenzeitlich haben zwei Mitglieder die AfD-Fraktion verlassen und sich zu der Alternativen Gruppe zusammengeschlossen, sodass die AfD-Fraktion nur noch mit fünf Mitgliedern im Ruhrparlament vertreten ist.